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Der Doppelcharakter der Ware und der warenproduzierenden Arbeit
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Ware
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Produkt menschlicher Arbeit, das für den Austausch erzeugt wird. Die Ware hat Doppelcharakter und existiert in der Einheit von Gebrauchswert und Wert.
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Gebrauchswert
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Summe der nützlichen Eigenschaften, mit der die Ware menschliche Bedürfnisse befriedigt.( CD zum Musikhören, Brot zum Essen, Bekleidung zum Anziehen etc. )
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Verschiedene Qualität |
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Wert
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Gesellschaftliches Verhältnis der privaten Warenproduzenten, das in dinglicher Form erscheint. Im Warenwert ist dieses gesellschaftliche Verhältnis als geronnene abstrakte Arbeit verkörpert und tritt als Tauschwert in Erscheinung
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Verschiedene Quantität |
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Warenproduzierende Arbeit
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Wie die Ware, so hat auch die warenproduzierende Arbeit Doppelcharakter: Sie ist die Einheit von konkreter und abstrakter Arbeit
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konkrete Arbeit
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zweckbestimmt Tätigkeit ( z.B. Schlosserarbeit, Tischlerarbeit, Produktionsarbeit )
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Sie schafft den Gebrauchswert |
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abstrakte Arbeit
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Verausgabung von allgemein menschlicher Arbeitskraft (Muskel-, Hirn- und Nervenkraft )
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Sie schafft den Wert |
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Produktionsprozeß der einfachen Warenproduktion
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Er ist Einheit von Arbeits- und Wertbildungsprozeß
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Arbeitsprozeß
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Herstellung von Gebrauchswerten (Beziehung Mensch - Natur ), ewige Existenzbedingung menschlichen Lebens |
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Wertbildungsprozeß
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Bildung von Wert, der den Beziehungen zwischen den privaten Warenproduzenten zugrunde liegt |
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Produktionsprozeß der kapitalistischen Warenproduktion
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Er ist Einheit von Arbeits- und Verwertungsprozeß
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Arbeitsprozeß
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Herstellung von Gebrauchswerten (Beziehung Mensch - Natur ), ewige Existenzbedingung menschlichen Lebens |
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Wertbildungsprozeß
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Bildung von Wert, vor allem von Mehrwert. Ausdruck des Ausbeutungsverhältnisses zwischen Kapital und Arbeit |
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Menge der für die Produktion der Waren aufgewendeten gleichen menschlichen Arbeit, die sich in ihnen als Wertsubstanz verkörpert
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Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit
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Arbeitszeit die erforderlich ist, um irgendeinen Gebrauchswert unter den jeweiligen normalen gesellschaftlichen Produktionsbedingungen und durchschnittlichen Geschick sowie durchschnittliche Intensität herzustellen |
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Gesellschaftlich normale Produktionsbedingungen - Bedingungen unter denen die Masse einer bestimmten Warenart erzeugt wird. |
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