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Zweckmäßige Tätigkeit zur Herstellung von Gebrauchswerten |
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Aneignung des Natürlichen für menschliche Bedürfnisse |
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allgemeine Bedingungen des Stoffwechsels zwischen Mensch und Natur |
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ewige Naturbedingung des menschlichen Lebens |
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Entwickelt sich in der Form gesellschaftlicher Verhältnisse der Menschen zueinander |
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Der Stoffwechsel mit der Natur kann sich nur dadurch vollziehen, daß Menschen miteinander arbeiten |
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und ein bestimmtes Verhalten zueinander entwickeln, |
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daß bestimmte Produktionsverhältnisse existieren. |
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Gesamtheit der menschlichen und gegenständlichen Faktoren des Produktionsprozesses; sie bewirken im Stoffwechsel mit der Natur deren Aneignung durch den Menschen
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Arbeitskraft des Menschen
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Arbeitsmittel
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Arbeitsgegenstand
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Gesellschaftliche Hauptproduktivkraft ist der Mensch selbst mit seinem Arbeitsvermögen, der Gesamtheit seiner körperlichen und geistigen Potenzen, deren Wirkungskraft durch seinen physischen Status, seiner Bildung und sein kulturelles Niveau mitbestimmt wird.
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Gesamtheit von Mitteln, mit denen der Mensch auf die Arbeitsgegenstände bei ihrer Verformung oder Verarbeitung einwirkt ( Werkzeuge, Maschinen, Transportmittel, Steuersysteme, Behälter. ..., Gebäude, Straßen - und Eisenbahnanlagen
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Gesamtheit von Gegenständen, auf die der Mensch mit Hilfe der Arbeitsmittel einwirkt, um die Natur bzw. den Naturstoff seinen Bedürfnissen gemäß umzuformen (Natur,Rohstoffe, Halbzeuge, Hilfstoffe usw. )
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Gesamtheit jener historischen gesellschaftlichen Verhältnisse, die die Menschen in der Produktion objektiv miteinander eingehen. Sie sind Entwicklungsformen der Produktivkräfte.
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Produktionsprozeß
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Distributionsprozeß
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Austauschprozeß
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Konsumtionsprozeß
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Verhältnisse und Beziehungen in der Produktion, insbesondere Eigentumsverhältnisse an den Produktionsmitteln
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Verteilungsverhältnisse der Ergebnisse der Produktion
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Austauschverhältnisse - bei der Existenz der Warenproduktion = Zirkulationsverhältnisse
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Konsumtionsverhältnisse
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Produktionsweise
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Produktivkräfte und Produktionsverhältnisse bilden in ihrer Einheit die Produktionsweise einer jeweiligen Gesellschaftsformation.
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ökonomische Gesellschaftsformationen
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Urgesellschaft
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Sklavenhalter-gesellschaft
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Feudalismus
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Kapitalismus
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Kommunismus
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"In der gesellschaftlichen Produktion ihres Lebens gehen die Menschen bestimmte notwendige, von ihrem Willen unabhängige Verhältnisse ein, Produktionsverhältnisse, die einer bestimmten Entwicklungsstufe ihrer materiellen Produktivkräfte entsprechen. Die Gesamtheit dieser Produktionsverhältnisse bildet die ökonomische Struktur der Gesellschaft, die reale Basis, worauf sich ein juristischer und politischer Überbau erhebt und welcher bestimmte gesellschaftliche Bewußtseinsformen entsprechen." (Marx, MEW 13, S. 8)
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Basis
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Überbau
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Die Basis ist demnach die ökonomische Struktur der Gesellschaft, die Gesamtheit der Produktionsverhältnisse, die einer bestimmten Entwicklungsstufe der Produktivkräfte entsprechen.
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Der Überbau ist die Gesamtheit der dieser Basis entsprechenden politischen, juristischen, moralischen, weltanschaulichen Anschauungen sowie der dieser Basis entsprechenden politischen, juristischen und sonstigen Institutionen (Staat, politische Parteien, gesellschaftliche Organisationen, kulturelle Einrichtungen, Bildungswesen usw.).
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